Dieses Jahr gab es auf der Leipziger Buchmesse zum ersten Mal einen Stand der Zivilgesellschaft. Es wurde getragen von einem breiten Bündnis, dem unter anderem unser Verein Lauter Leise e.V. angehört. Unter dem Motto „Leipzig liest weltoffen“ fanden insgesamt 20 Lesungen, Diskussionen und Workshops statt (hier mal der zweite Tag). Ich war für das Programm zuständig und dementsprechend nervös. Es hat alles wunderbar geklappt. Hier bei der Lesung mit Jaroslav Rudis und bei der Podiumsdiskussion zu NS-Raubgut an Sächsischen Bibliotheken.

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